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Extremradfahrer Thomas Strebel über Peronin

März 30, 2010

"Bei meinen bisherigen Langdistanzrennen wie der Rad UMCA Ultracycling Europameisterschaft 2009 über 720 km oder dem One Week Gigathlon 2007, konnte ich mich immer problemlos mit fester Nahrung oder Gels ernähren. Am One Week Gigathlon hatte ich jedoch festgestellt, dass ich am Ende der Wettkampfwoche keinen Appetit mehr auf die verschiedenen Gels hatte. Mein nächstes Projekt ist das Race Across America im 2010. Dabei muss man ca. 4'800 Km mit dem Rad von der West- an die Ostküste der USA fahren und dies mehr oder weniger nonstop. Die Fahrt wird nur durch die  Schlafpausen unterbrochen, welche man selber einteilen muss. Die maximale Zeitdauer beträgt 12 Tage. Eine grosse Herausforderung ist dabei auch die Energiezufuhr. Durch ein befreundetes Athletenpaar kam ich zufällig auf die Flüssignahrung Peronin. Durch sie erhielt ich auch jeweils ein Muster mit der Geschmacksrichtung Kakao und Vanille. Vom "Hörensagen" wurde ich oft darauf hingewiesen, dass Trinknahrung einen schlechten Geschmack hat. Also war ich sehr gespannt auf Peronin. Zu meiner grossen Überraschung schmeckte dieses sehr gut. Auch mit der Verträglichkeit hatte ich vor oder während dem Radtraining keine Probleme. Dazu ist es vorteilhaft, dass es in einem Bidon mitgenommen werden kann. Für mich ist ausserdem wichtig, dass es Peronin in Pulverform gibt, da ich für mein Projekt sämtliches Material per Luftfracht in die USA schaffen muss und dabei zählt jedes Kilo.  

Somit ist für mich klar, dass ich mich am Race Across America hauptsächlich mit Peronin ernähren werde und damit die tägliche Energiezufuhr von bis zu 14'000 Kalorien abdecken kann."

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